Schweizer Präzision – Wie Wingtra UAS-gestütztes Mapping optimieren will

Die in der Schweiz beheimatete Firma Wingtra wird international für Präzision, Effizienz und Innovationskraft in der luftgestützten Datenerfassung mit VTOL-Flächendrohnen geschätzt. Mehr noch. Das weltweit tätige Unternehmen bietet eine End-to-End-Lösung für dezentrales Arbeiten an, die neben dem Flugsystem an sich auch die Bereiche Missionsplanung, Datenerfassung und -verarbeitung sowie die Aufbereitung und Bereitstellung der gewünschten Informationen abdeckt.

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    Der Weg zum künftigen Geschäftsmodell und zur Unternehmensgründung war nahezu klassisch. Long story short: Ein Bedarf wurde erkannt und eine passgenaue Lösung konzipiert. Doch ganz so einfach und vor allem schnell gelang das auch bei Wingtra nicht.

    So stand zu Beginn die Frage im Raum, wie sich UAS-basierte Vermessungs- und Kartierungsprojekte so effizient wie möglich umsetzen lassen. Zwar gab es damals, vor gut zehn Jahren, bereits unterschiedliche Ansätze. Doch noch waren unbemannte Systeme auch im Bereich der Geodäsie alles andere als etablierte Werkzeuge. Multikopter waren zwar einfach zu handhaben, stießen jedoch in puncto Betriebsdauer und Flächenleistung schnell an ihre Grenzen. Klassische Starrflügler boten zwar Reichweite, ihre Nutzung war jedoch komplexer und erforderte geeignete Start- und Landeflächen. Was fehlte, war ein System, das Effizienz, Sicherheit, Präzision sowie Bedienkomfort in Einklang brachte.

    Ganzheitliche Lösung

    Mit dem Markteintritt im Jahr 2017 brachte Wingtra eine erste Drohnenplattform auf den Markt, die die aerodynamischen Vorteile eines Starrflüglers mit der Flexibilität eines senkrecht startenden und landenden Systems kombiniert…






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