Wie Flargo die regionale Schwerlast-Logistik neu definieren möchte
  • English
  • Von

    Leiser, effizienter, flexibler: Das Unternehmen Flargo möchte mit einer innovativen Schwerlastdrohne in Marktsegmente vorstoßen, in denen bislang vor allem Helikopter eingesetzt werden. Und dabei mit entscheidenden Vorteilen gegenüber Hubschraubern punkten. Um bestehende Herausforderungen im Bereich der Reichweite zu lösen, setzt das deutsch-litauische Startup nicht auf Fortschritte in der Akkutechnologie, sondern sucht nach innovativen Lösungen in den Bereichen Aerodynamik und Mechanik.

    International vernetzte Industriezweige, „Just-in-time“-Logistik, erhöhte Anforderungen an resilientere Lieferketten. Die Nachfrage nach schnellen, zuverlässigen und preisgünstigen Transportmöglichkeiten hat einen historischen Höchststand erreicht. Preisdruck, ökologische Notwendigkeiten und komplizierte internationale Beziehungen haben dazu geführt, dass traditionelle Transportwege hinterfragt werden, zunehmender Personalmangel tut sein Übriges, bisherige Gewissheiten ins Wanken zu bringen. Insbesondere auf der letzten und der vorletzten Meile beziehungsweise im lokalen und regionalen Waren- und Güterverkehr ergeben sich daher zunehmend Lücken, die unbemannte Systeme schließen könnten. Wohlgemerkt: Schließen könnten. Denn noch ist die UAS-Industrie die von vielen erhoffte und von einigen versprochene Revolution des Logistiksektors schuldig geblieben.

    Physikalische Herausforderungen

    Neben regulatorischen und ökonomischen Herausforderungen im Bereich der individuellen Warenzustellung – Stichwort: Pizza-Drohne – sind es vor allem physikalische und konstruktive Herausforderungen, die es rein elektrisch betriebenen Drohnen derzeit noch unmöglich machen, schwere Lasten über lange Strecken zu transportieren. Ihre realen Einsatzmöglichkeiten beschränken sich aufgrund von Grenzen bei der Energiedichte, dem enormen Leistungsbedarf im Schwebeflug sowie der damit einhergehenden Begrenzung der Payload auf vergleichsweise leichte Frachten im Kurzstreckenbereich. Damit können batterieelektrische Systeme bislang lediglich Zielorte innerhalb eines Radius von etwa 40 Kilometern erreichen.

    [vc_single_image image="17042" img_size="full" css=".vc_custom_1779721330253{margin-…


    Wenn Sie Google als Suchmaschine nutzen, können Sie Drones als bevorzugte Quelle hinterlegen, damit unsere Inhalte häufiger für Sie erscheinen. Fügen Sie Drones als bevorzugte Quelle hinzu.






    Angebote

    Ihr Wegweiser zum Erfolg

    Entwicklung und Implementierung eines nachhaltigen Geschäftsmodells sind für jedes Unternehmen unverzichtbar. Das Business Model Canvas hilft, sich dabei auf das Wesentliche zu konzentrieren und stets im Blick zu behalten, worauf es wirklich ankommt.

    Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und laden Sie den umfassenden Leitfaden für KMU herunter: „Vom Produkt zum Business: Der Weg zum Erfolg mit dem Business Model Canvas“.