

Die XPONENTIAL 2026 brachte erneut tausende Menschen aus aller Welt zusammen, um sich über den Einsatz unbemannter Systeme in Wirtschaft, Gesellschaft und Militär auszutauschen. Doch was bleibt vom wichtigsten Treffpunkt für die UxS-Industrie in Nordamerika? Welche Learnings können europäische Unternehmen für ihr Business mit nach Hause nehmen? Hier sind 5 Erkenntnisse aus Detroit.
Es gibt vieles, worin sich die USA von Europa unterscheiden. Dennoch gibt es auch eine ganze Menge, das die beiden Kontinente verbindet. Das gilt auch für die UxS-Industrie, wie auf der XPONENTIAL 2026 in Detroit deutlich wurde. Sowohl in den Gesprächen an den Ausstellungsständen als auch im umfangreichen Konferenzprogramm am Rande der eigentlichen Messe standen einige Themen auf der Agenda, die bereits ein paar Wochen zuvor auf der XPONENTIAL Europe diskutiert worden waren. Mit ähnlichen Lösungsansätzen, aber durchaus mit dem einen oder anderen Unterschied. Nicht zuletzt, was das politische Umfeld angeht.
Wie in Europa dreht sich auch in den USA die allgemeine Diskussion zur Zukunft unbemannter Systeme zu Lande, zu Wasser und in der Luft immer weniger um Technologie und erforderliche Innovationen. Die Technik ist vorhanden, sie funktioniert und es gehört zum Wesen jedes Industriezweigs, dass produktseitig immer wieder Verbesserungen, Optimierungen oder auch echte Neuerungen auf der Bildfläche erscheinen. Es geht vor allem darum, die einzelnen Puzzletstücke nun zu einem möglichst effizienten Gesamtkonzept zusammenzusetzen. Und die alles entscheidende Frage ist, wie die vorhandene Technologie im industriellen Maßstab in den Einsatz gebracht werden kann.
Doch was wird dafür benötigt? Massenproduktion, sichere Lieferketten, Integration von Drohnen auch in sicherheitskritischen Bereichen, Vertrauen und Akzeptanz. In den vergange…
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