Anduril veranstaltet AI Grand Prix

Ein Preisgeld von einer halben Million Dollar und ein Direkteinstieg bei einem der am schnellsten wachsenden Defense-Startups der Welt: Mit dem AI Grand Prix bricht Anduril-Gründer Palmer Luckey mit traditionellen Bewerbungsverfahren und setzt stattdessen auf sportlichen Wettbewerb. Denn die Entwicklung der bestmöglichen Steuerungslösung für autonome Drohnen kann nicht nur viel Geld, sondern auch ein direktes Bewerbungsgespräch einbringen. Ganz ohne den üblichen Assessment-Prozess.

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    Mit seinem AI Grand Prix will Palmer Luckey einen globalen autonomen Drohnenrennwettbewerb veranstalten, bei dem die besten Ingenieure der Welt aufgefordert sind, ihre Autonomiesoftware unter realen Flugbedingungen unter Beweis zu stellen. Die Teams kämpfen um ein Preisgeld von 500.000 US-Dollar und

    einen Arbeitsplatz bei Anduril.

    Der AI Grand Prix ist eine offene Herausforderung für Universitäts-Teams und Ingenieure aus den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt. Die Teilnehmer werden mit identischer Hardware von Neros Technologies ausgestattet, einem führenden amerikanischen Hersteller kleiner unbemannter Flugsysteme. Es sind weder menschliche Piloten noch Hardware-Modifikationen erlaubt. So wird sichergestellt, dass der Wettbewerb ausschließlich durch die Entwicklung der besten Software entschieden wird. Die Rennen selbst werden von der Drone Champions League (DCL) ausgerichtet, deren KI-Vektormodul in die Wettbewerbsplattform integriert ist.

    Bewerbungsgespräch an der Rennstrecke

    Was den AI Grand Prix von klassischen Robotik-Wettbewerben abhebt, ist die explizite Verknüpfung mit der Recruiting-Strategie von Anduril. In einer Branche, in der der Kampf um Top-Talente im Bereich Computer Vision und KI aggressiver geführt wird als je zuvor, dient das Rennen als „Proof of Concept…






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