Drohnenabwehr: Rheinmetall und Telekom kooperieren


Die geopolitische Lage erfordert verstärkte Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Rheinmetall und die Deutsche Telekom bündeln ihre Kompetenzen, um einen umfassenden Abwehrschirm gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Ziel ist ein Multi-Threat-Protection-Ansatz, der Cybersicherheit und physischen Schutz miteinander verbindet. Darauf haben sich die beiden Unternehmen im Vorfeld der Fachausstellung AFCEA in Bonn verständigt.
Die zunehmende Bedrohung durch Drohnenflüge und Sabotageakte stellt eine wachsende Herausforderung für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen dar. Die Kooperation zwischen Rheinmetall und der Deutschen Telekom unterstreicht die wachsende Bedeutung von integrierten Drohnenabwehrsystemen.
Diese Bereiche profitieren von der Drohnenabwehr
Für die Drohnen-Industrie bedeutet dies eine verstärkte Nachfrage nach Technologien, die sowohl die Detektion als auch die Abwehr von unbemannten Systemen ermöglichen. Die Partnerschaft adressiert die komplexen Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Nutzung von Drohnen für zivile und potenziell feindliche Zwecke ergeben. Die Entwicklung eines Multi-Threat-Protection-Ansatzes, der Cybersicherheit und physischen Schutz kombiniert, zeigt die Notwendigkeit ganzheitlicher Lösungen. Dies eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die innovative Technologien in den Bereichen Sensorik, Effektoren und sichere Kommunikationsnetze anbieten.
Die Telekom, seit 2017 Systempartner für Drohnensicherheit, setzt auf einen Mix aus verschiedenen Sensoren, darunter Video-, Audio-, Radiofrequenz- (RF-) und Remote-ID-Sensoren sowie Drohnenradar. Insbesondere die passive RF-Detektion, die über 90 Prozent der Drohnen im unteren Luftraum sichtbar macht, hat sich in Kundenprojekten bewährt. Rheinmetall bringt seine Expertise in Flugabwehrsystemen und autonomen Systemen ein. Die Partnerschaft zielt darauf ab, diese Fähigkeiten zu integrieren und weiterzuentwickeln, um auf vielfältige Angriffsmöglichkeiten reagieren zu können.
Wie 5G-gesteuerte Drohnen detektiert werden können
Eine neue Herausforderung stellen Drohnen dar, die über Mobilfunknetze gesteuert werden. Die Telekom erforscht gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, wie Mobilfunknetze selbst als Sensoren fungieren können, um solche Drohnen zu detektieren. Dies geschieht durch die Erfassung von Veränderungen im Datenverkehr, die auf die Steuerung oder Kommunikation von Drohnen hinweisen.
Die Kooperation zwischen Rheinmetall und der Deutschen Telekom unterstreicht die wachsende Bedeutung von integrierten Drohnenabwehrsystemen. Für die Drohnen-Industrie bedeutet dies eine verstärkte Nachfrage nach Technologien, die sowohl die Detektion als auch die Abwehr von unbemannten Systemen ermöglichen. Die Partnerschaft adressiert die komplexen Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Nutzung von Drohnen für zivile und potenziell feindliche Zwecke ergeben. Die Entwicklung eines Multi-Threat-Protection-Ansatzes, der Cybersicherheit und physischen Schutz kombiniert, zeigt die Notwendigkeit ganzheitlicher Lösungen. Dies eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die innovative Technologien in den Bereichen Sensorik, Effektoren und sichere Kommunikationsnetze anbieten.
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