Treffen der G7-Außenministerinnen und -minister in Münster/Westfalen

Am 3. und 4. November 2022 treffen sich die Außenministerinnen und -minister der G7 Staaten im historischen Rathaus in Münster/Westfalen. Für diese Veranstaltung richtet das BMDV Bundesministerium für Digitales und Verkehr ein Flugbeschränkungsgebiet ein.

Das Flugbeschränkungsgebiet mit der Bezeichnung „ED-R Aasee“ hat einen Radius von drei nautischen Meilen (5,5 Kilometer) rund um den Veranstaltungsort. Es reicht bis zu Flugfläche 100, das entspricht einer Höhe von ungefähr 3.000 Metern.

Zeitlich wirksam ist dieser Beschränkungsbereich am 3. und 4. November täglich von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr lokaler Zeit. Hiervon abweichende Aktivierungszeiten werden von der Landespolizei Nordrhein-Westfalen bekanntgegeben.

Im Flugbeschränkungsgebiet sind alle Flüge einschließlich des Betriebs von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen verboten. Ein zusätzliches Flugverbot für unbemannte Luftfahrtsysteme wird für das gleiche Areal in der Zeit vom 2. bis zum 5. November gültig.

Staatsluftfahrzeuge im Zusammenhang zur Veranstaltung, Flüge der Polizei, Flüge im Rettungs- und Katastrophenschutzeinsatz, Ambulanzflüge sowie Flüge ausschließlich nach Instrumentenflugregeln mit Start-/Zielflughafen Münster/Osnabrück sind von den Beschränkungen ausgenommen.

Alle berechtigen Ein-, Aus- oder Durchflüge sind bei Flügen nach Sichtflugregeln vorab bei der Landespolizei Nordrhein-Westfalen im Einsatzabschnitt Luft anzumelden und stehen unter dessen Vorbehalt.

Informationen zur Lage und Ausrichtung, eine Kartendarstellung des Beschränkungsgebietes sowie weitere Informationen finden Sie hier

Flugbeschränkungsgebiete werden zur Vorbeugung und zur Gefahrenabwehr eingerichtet. Es gibt dauerhafte Gebiete, beispielsweise über Atomkraftwerken oder auch dem Regierungsviertel Berlin, und solche mit zeitlicher Beschränkung.


Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.600 Mitarbeitern (Stand: 30.06.2022). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.200 Fluglotsen haben in Spitzenjahren mehr als drei Millionen Flüge durch den deutschen Luftraum geleitet, täglich bis zu 10.000. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Bremen, Karlsruhe, Langen und München sowie Tower an den 15 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Die Tochtergesellschaft DFS Aviation Services GmbH vermarktet flugsicherungsnahe Produkte und Dienstleistungen und ist für die Flugverkehrskontrolle an neun deutschen Regionalflughäfen sowie an den Flughäfen London-Gatwick und Edinburgh verantwortlich. Die DFS arbeitet maßgeblich an der Integration von Drohnen in den Luftverkehr und hat mit der Deutschen Telekom das Joint Venture Droniq GmbH gegründet. Das Tochterunternehmen R. Eisenschmidt GmbH vertreibt Publikationen und Produkte für die Allgemeine Luftfahrt, die Kaufbeuren ATM Training (KAT) bildet militärisches Flugsicherungspersonal aus, und das Joint Venture FCS Flight Calibration Services bietet Flugvermessungsdienstleistungen an. www.dfs.de


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