Mobilität: Vollautomatisierte Kleinbusse mit hohem Potenzial für flexiblen ÖPNV

Selbstfahrende Kleinbusse, die Passagiere in Friedrichshafen und Mannheim zuverlässig und effizient befördern – das war Ziel des Verbundprojekts RABus (steht für: Reallabor für den Automatisierten Busbetrieb). Forschende haben das Projekt begleitet und den Einsatz autonomer Kleinbusse unter realen Bedingungen untersucht. So haben Verkehrsexpertinnen und -experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aufgezeigt, dass On-Demand-Angebote enormes Potenzial haben – wenn sie gut umgesetzt und kommuniziert werden. Zum Abschluss der ersten Förderphase gab Winfried Hermann, Minister für Verkehr Baden-Württemberg, nun eine Verlängerung des Projekts bekannt: Die Bürgerinnen und Bürger von Friedrichshafen können die autonomen Shuttles noch bis Mitte 2025 nutzen. Währenddessen läuft die Begleitforschung weiter. „RABus und vergleichbare Forschungsprojekte sind wegweisend für die Zukunft des klimaneutralen Verkehrs. Vor allem ländlichere Regionen können durch autonome Shuttles in Zukunft deutlich besser an den ÖPNV angeschlossen werden. Das große Interesse der Menschen im Land an einer Testfahrt mit RABus ist ein sehr erfreuliches Zeichen“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann in seiner Eröffnungsrede. Bessere Mobilitätsangebote für ländliche Gebiete RABus zielte darauf ab, den Nahverkehr flexibler, kostengünstiger und umweltfreundlicher zu gestalten, um langfristig eine verbesserte Mobilität für die … Mobilität: Vollautomatisierte Kleinbusse mit hohem Potenzial für flexiblen ÖPNV weiterlesen