Küstengewässer und Hochseegebiete sind zusehends in den Fokus von Wissenschaft, Industrie und Militär geraten. Nicht zuletzt deshalb, weil der technische Fortschritt Einblicke in eine Welt ermöglicht, die dem Menschen bislang verborgen war oder nur zu hohen Kosten erschlossen werden konnte. Und wir stehen hier erst am Anfang einer Entwicklung, zu der unbemannte Systeme maßgeblich beitragen. Systeme wie das Uncrewed Underwater Vessel (UUV) Phantom 2 von Dynautics.


Sei es die Sicherung kritischer Infrastruktur – Stichwort: Nord Stream 2 – oder das Fischereiwesen, die wissenschaftliche Forschung oder das Umweltmonitoring. Unbemannte Unterwasserfahrzeuge bieten Lösungen für unterschiedliche Aufgaben und Missionsprofile. Natürlich auch im Bereich des Militärs und des Grenzschutzes.
Nahezu unbemerkt von weiten Teilen der Öffentlichkeit hat sich die UUV-Technologie in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und etabliert. Maßgeblich dafür verantwortlich sind Fortschritte in den Bereichen Antriebssysteme, Batterie- und Navigationstechnologien sowie Datenerfassung. Neben technischen Innovationen finden derzeit insbesondere Bestrebungen statt, Zuverlässigkeit, Reichweite und Kosteneffizienz zu erhöhen. Und so noch mehr Einsatzbereiche unter der Wasseroberfläche zu erschließen.
Erhöhte Flexibilität
Für viele Anwenderinnen und Anwender ist es wichtig, mit einer Trägerplattform möglichst viele unterschiedliche Aufgaben erfüllen zu können. Denn Fragen der Payload-Kompatibilität und der Nutzlastkapazität sind nicht nur über, sondern natürlich auch unter der Wasseroberfläche entscheidende Kriterien. Ein modularer Designansatz, wie ihn Dynautics für da…