Drona Aviation: UAS-Plattformen für Schulung, Ausbildung und Forschung

Die Geschichte von Drona Aviation beginnt mit halbfertigen Drohnen, improvisierten Testaufbauten und frustrierten Studierenden. Während ihres Ingenieurstudiums beschäftigten sich die späteren Unternehmensgründer mit der Entwicklung innovativer UAS-Anwendungen. Doch die meiste Zeit ging dafür drauf, zunächst einmal eine Testplattform stabil in die Luft zu bekommen. Und so wurde aus einem technischen Problem Stück für Stück ein didaktisches Konzept.

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    Unbemannte Systeme sind nicht nur eine wichtige Zukunftstechnologie, sondern faszinieren auch junge Menschen überall auf der Welt. Sie regen sowohl die Fantasie als auch den Forschergeist an. Doch damit aus einer guten Idee tatsächlich Fortschritt entstehen kann, benötigen Studierende sowie Entwicklerinnen und Entwickler eine geeignete Plattform.

    Eine zuverlässige, modular aufgebaute und programmierbare Drohne, die einfach – und nicht zuletzt günstig – verfügbar ist und Experimente zulässt, ohne jedes Mal bei Null beginnen beziehungsweise das Rad neu erfinden zu müssen. Eine Bildungsdrohne, die technisches Verständnis fördert, statt es zu blockieren. Doch manchmal dauert es ja bekanntlich ein wenig, ehe aus einem Befund eine konkrete Handlung erwächst. 

    Phase der Orientierung

    Bis aus Drona Aviation ein Anbieter von unbemannten Flugsystemen für Studierende und MINT-Projekte wurde, sollten ein paar Jahre der Orientierung vergehen. Die Anfangsjahre des 2014 im westindischen Mumbai gegründeten Unternehmens waren von der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell geprägt. So valide die technische Ausbildung von Apurva Godbole, Dinesh Sain, Prasanna Shevare und Gaurav Vinayak Tendolkar auch war, so groß war der Nach…






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