

Gemeinsam marschieren, um am Ende jeder für sich voranzukommen. Neue Technologien und Geschäftsmodelle am Markt zu etablieren, ist eine Aufgabe, die nur in den seltensten Fällen alleine zu bewältigen ist. Erfolgversprechender ist da schon ein konstruktives und offenes Miteinander zwischen Unternehmen, Politik und Wissenschaft. Ein Mindset, das man in der Metropolregion Hamburg natürlich nicht exklusiv hat. Das aber beim Netzwerkevent Urban Air Hamburg fast mit Händen greifbar war.
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist nicht „nur“ der drittgrößte Luftfahrtstandort der Welt. Durch eine vielfältige Forschungs-, Förderungs- und Startup-Landschaft hat die Elbmetropole einiges zu bieten, wenn es um die Entwicklung der unbemannten Luftfahrt geht. Zu diesen „Standortvorteilen“ gehört ganz sicher auch die Windrove-Initiative unter dem Dach des Wirtschaftsclusters Hamburg Aviation. Durch vielfältige Aktivitäten und Initiativen trägt das Team dazu bei, die Vernetzung zu fördern und gemeinsame Projekte zu initiieren.
Mit dem Informations- und Networking-Format „Urban Air Hamburg“ wurde zudem ein weit über die Grenzen der Metropolregion hinaus geschätzter Treffpunkt geschaffen.
Vorhaben und Hürden
Eine der beiden tragenden Säulen des Events ist die Gelegenheit, sich mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Ökosystem der unbemannten Luftfahrt zu vernetzen. Die andere ist das durchdacht geplante und gut besetzte Vortrags- und Diskussionsprogramm. Dieses Mal hatte das Organisationsteam das Ganze rund um die beiden Schwerpunktthemen Sicherheit und Resilienz im Luftraum der Zukunft sowie den Weg von der Vision zum marktfähigen Angebot aufgebaut. In beiden Bereichen kommt dem Bundesverkehrsministerium (BMV) als zuständiger Regulierungsbehörde eine Schlüsselrolle zu. In seinem Impulsvortrag schlug Eric Oehlmann, Leiter des Referats LF19 „Zukunft der Luft…