Die Pleite der Zano-Drohne

Crowdfunding liegt im Trend: Findige Tüftler und Entwickler präsentieren auf einer Plattform im Internet ihre Ideen der Community und Interessierte haben die Möglichkeit, dieses Projekt zu unterstützen. Man geht in Vorleistung, zahlt eine bestimmte Summe und gehört zu den Ersten, die das fertige Produkt später in den Händen halten können. Risiken? Natürlich gibt es die, wurden von den Unterstützern jedoch oft kaum beachtet. Das hat sich zum Teil geändert, spätestens nach der großen Pleite der Zano-Drohne.

Zano: Der Name dieses Mini-Quadrokopters ist in der Szene nahezu jedem geläufig und dass, obwohl nur wenige Drohnen ausgeliefert wurden und keine davon auch nur annähernd das konnte, was die Entwickler versprochen hatten.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 02/2017 von DRONES lesen. Diese können Sie in der App von DRONES für Android und iOS lesen oder im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.